"......Noch stark der Romantik verbunden ist die Suite Opus 69 für Fagott und Klavier des Italieners Alessandro Longo (1864–1945). Gunnar Merkert wirbelt am Fagott souverän durch die virtuosen Passagen; vor allem aber verschafft er den sanglichen Linien einen betörenden Schmelz, wird zum Sänger an seinem Instrument......
(Reutlinger General-Anzeiger vom 24.03.2014 zum Lehrerkonzert des Tonkünstlerverbandes vom 23.04.2014)

 

"Das Quartett F-Dur op. 73/2 für Fagott, Violine, Viola und Violoncello des französischen Komponisten François Devienne beispielsweise ist wohl nur wenigen bekannt. Es ist keine besonders überraschende Musik, aber sie ist melodieselig, gesprächig und galant. Kein Wunder, dass Devienne den Beinamen »le Mozart français« hatte. Fagottist Gunnar Merkert spielt mit der Geigerin Eva Barsch, Ute Roming an der Viola und Ellen Winkel-Lim am Cello dieses Stück mit der nötigen Frische und Frechheit.........Zum Schluss des Konzertes erklang noch ein Sonatensatz für Fagott und Klavier von Michail Glinka, dem »Vater der russischen Musik«. Glinka hat nie eine Sonate für Fagott geschrieben, aber der erste Satz seiner unvollendeten Bratschensonate wurde transponiert und lässt sich, so hat es Gunnar Merkert gezeigt, hervorragend auf dem Fagott spielen. Sabine Finckh untermalt das elegante Spiel von Merkert durchaus einfühlsam auf dem Klavier und so kommt dieser melodisch reizvolle Sonatensatz besonders gut zur Geltung."

(Reutlinger General-Anzeiger vom 20.04.2015 zum Lehrerkonzert des Tonkünstlerverbandes vom 18.04.2015)

 

"Unter dem Namen "Sinfonisches Blasorchester der Musikschule Neckartailfingen" hatten sich 30 Schüler und einige Gäste von umliegenden Musikschulen unter der Leitung von Gunnar Merkert der Aufgabe gestellt die Filmmusik zu "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" aufzuführen. En schwieriges, weil mit vielen Solostellen und rhythmischen Raffinessen versehenes Werk. Doch was die Musiker auf die Bühne brachten, war musikalisch und technisch hervorragend.

(Nürtinger Zeitung zum Weihnachtskonzert 2016 der Musikschule Neckartailfingen)

 

"So begann das Trio Flagottavier in der Besetzung Roland Geiger (Querflöte), Gunnar Merkert (Fagott) und Sabine Finckh (Klavier) mit dem Klaviertrio von Michael Glinka, einem romantischen Werk in vier Sätzen, die zum Teil attacca direkt ineinander übergehen. Dem Trio gelang es, die unterschiedlichen Charaktere der Sätze zu zeigen, brillante virtuose Stellen wechselten sich ab mit langsamen, lyrisch-getragenen Kantilenen, ein gelungener Auftakt des abwechslungsreichen Konzertes."

(Nürtinger Zeitung zum Lehrerkonzert vom 19.11.2016 der Musikschule Neckartailfingen)

 

 

 

 

 


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